CLUB KANN MEHR ALS CLUB KANN

Das Harry Klein ist  mehr als ein Club zum Tanzen und Trinken zu elektronischer Musik. Siehe unsere multimediale Lesung mit Deef Pirmasens im Februar oder das Festival “Classical Next Level – Independent Festival for Contempopary Classic” im Juni.
Dass aus einem Club im Handumdrehen auch eine Galerie werden kann zeigte die  Harry Klein Barock Ausstellung “Leistungsschau der Künstler des 21. Juni” im Rahmen der Kulturtage Ludwigsvorstadt Isarvorstadt vom 21.06- 23.06.

Ausgestellt haben neben Karl G.O.P und Nikolaus Keller, die beide dem Club sehr eng verbunden und auch maßgeblich an der künstlerischen Ausrichtung beteiligt sind, noch Jörg Loose, Peter Engl und Josephine Kaiser.

Irgendwie erinnert das Ganze ein wenig an Alice im Wunderland für Erwachsene, nur bunter und besser. Wer die Ausstellung verpasst hat oder Lust auf mehr bekommen hat, kann sich freuen. Dies war sicher nicht die letzte Werkschau!
Die  Bilder sprechen für sich und kommen von c/ Philipp Stengelin 

Geschrieben am 05.08.2012 von TanjaHK in blog, Kunst. 0 Kommentare.

IST DAS KUNST ODER KANN DAS WEG? 21.06 – 23.06.2012

LEISTUNGSSCHAU & MAPPING | KULTURTAGE  | WIR MACHEN WAS !

In der Ludwigsvorstadt – Isarvorstadt sind Kulturtage und wir stellen aus:

Karl G.O.P | Nikolaus Keller | Josephine Kaiser | Jörg Loose | Peter Engl

Wir möchten euch einladen, das Harry Klein mal aus einer ganz anderen Perspektive kennzulernen und in neuem Licht zu erleben. Der Club verwandelt sich für 3 Tage in einen Ausstellungs- / Perfromance- / Kunstraum, in dem unterschiedliche Künstler ihre außergewöhnlichen Werke der Öffentlichkeit präsentieren.

Karl G.O.P und Nikolaus Keller haben die künstlerische Entwicklung des Clubs nicht nur geprägt, sondern sind maßgeblich dafür verantwortlich. Sie haben den “Harry Klein Barock” sozusagen erfunden – die tausend verspielten Details im Club stammen von ihnen.

Neben diesen beiden sind als weitere Akteure der Münchner Kunstszene Josephine Kaiser und Jörg Loose (hier ein SZ-Artikel über ihn) mit  Exponaten vertreten.

Mit der Mapping Arbeit “Paperwork” von Mayer+Empl am Samstag geht  die erste Leistungsschau im Harry Klein zu Ende. Mayer+Empl versuchen mit einfachen Eingriffen konventionelle Sehgewohnheiten zu irritieren. Die vorhandenen Projektionsflächen werden durch große Papierbögen ersetzt. Das Papier wird so gefaltet, dass Erhebungen, Vorsprünge und Kanten entstehen. Die vergrößerte Oberfläche erstreckt sich in die Tiefe des Raumes und verwandelt die als Bildträger konzipierte Leinwand in ein Objekt.

Wir sind gespannt! Mehr Infos zu den Künstlern gibt es im Programm & auf Facebook.

Geschrieben am 18.06.2012 von TanjaHK in blog, Kunst. 0 Kommentare.

Barocke Lebensart

Die Kunstform Harry Klein Barock an sich ließ sich schwer beschreiben, war damit doch im Allgemeinen die bunte Kunst von Herr Karl und Nikolaus Keller gemeint. Die alles war, nur nicht “eine bestimmte Richtung”. So kennt heute noch jeder Gast aus dem Optimolgelände die weiße Mäuse Wand und fällt der Begriff geht meist ein “Ohhh”  und “Ahhh” und “Ja genau” durch den Raum und um ein vielfaches mehr Erinnerungen durch den Kopf.

Einmal wortgeschöpft bestand die Möglichkeit sich der barocken Kunst völlig hinzugeben, sich ihr zu verschreiben. Mit dem aktuellen Kunst im Club Streich der drei “Alten Meister” Nikolaus Keller, Herr Karl und Heiko Dreher wurden kurzum Rembrandt und Konsorten verpflichtet verfremdet und so zeitgemäß  ins Harry Klein zu transportiert.  Mittlerweile sind es drei der opulenten Wandgemälde von Rembrandts “Nachtwache” über “Die Anatomie des Dr. Tulip” bis hin zu einem Ausschnitt aus der “Mahlzeit der Schützen” von Nicolaes Eliaszoon Pickenoy, die hängend zwischen Tanzfläche und zweitem Stock die Gäste in Staunen versetzen. Hinein montiert wird und wurde wer den Club geprägt hat, so darf natürlich keiner unserer Residents fehlen und auch Karotte, Mathias Kaden oder Ellen Allien und Oliver Huntemann und und und finden ihren Platz in besptitzten und gerüschten Gewändern, behelmt und mit Lanze oder Speer in der Hand. Gewesen wird es das noch lange nicht sein und getreu nach dem Motto “Dahoam sterbn d`leit” locken wir unsere Gäste nicht ausschließlich mit qualitativ hochwertiger Tanzmusik aus dem Hause sondern auch mit einem kulturellen Bildungsauftrag.

Wer noch genauer wissen möchte was dahinter steckt, liest sich am besten den Artikel “Rembrandt und die Techno-Helden” aus der Club- und Kneipenkunst Reihe der jetzt Rubrik in der SZ.  Zum Artikel gehts da unten, oder einfach -> follow the link ;)
Rembrandt und die Techno-Helden -> jetzt.de

“Harry Klein Barock” von den Anfängen bis Heute


Geschrieben am 08.09.2011 von TanjaHK in Online, Press. 0 Kommentare.

Der echte Harry Klein Barock – hinter den Kulissen bei Nikolaus Keller

PRINZ Hausbesuch in der Datscha von Nikolaus Keller. Dem Künstler der zusammen mit Herrn Karl für die Schaukästen im Harry Klein, Optimolgelände verantwortlich ist. Auch im neuen Club floß in Puncto Deko einiges aus seiner kreativen Ader… den ganzen Artikel lesen?

hier – PRINZ bei NIKOLAUS KELLER

Geschrieben am 22.04.2010 von TanjaHK in Print. 0 Kommentare.
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