Harrys Kalender

Februar 2017

11.02.2017

Wildcard

RED ROBIN | BENSSON

RED ROBIN | BENSSON

RED ROBIN

Katermukke | Platzhirsch | Berlin

BENSSON

Klandestin | Ingolstadt

MORITZ BUTSCHEK

Gomma | Toy Tonics | München

Separée: JOHANNA REINHOLD

Elektro-Keller | München

VJ: INDIVISUAL

Kandis Klub | München

***

Zaghaft aber neugierig wagt sich das junge Reh an den Rand des Waldes. Es ist auf der Suche nach Nahrung, doch die winterliche Eisdecke hält die Gräser und Flechten unter einer dicken weißen Schicht gefangen. Dem Jungtier bleibt nichts anderes übrig, als seine vertrauten Gefilde zu verlassen. Es wartet, beobachtet lange die Umgebung und springt dann ganz plötzlich los…

Der Weg ist lang und für ein Reh in diesem Alter sehr beschwerlich, doch das mutige Tier ist vorsichtig und gelangt unbehelligt ins Harry Klein. Dort steht, wie immer, eine Krippe voll feinster elektronischer Musik. Red Robin und Bensson haben feinste Klanggräser, Bassmoose und Tonknospen aus den Wäldern, Dschungeln und Schrebergärten der Welt herbeigeschafft. Die kennt das Reh schon lange. Beide haben Musik im Blut, doch während der eine in Berlin Clubs wie die Bar 25, Kater Holzig oder Watergate bespielte, machte der andere seinen Weg in Ingolstadt und gründete kurzerhand das Kollektiv “Klandestin”.

Den Anfang macht an diesem Abend Moritz Butschek und im Separée kümmert sich Johanna Reinhold um ihre Gäste. Unterdessen projiziert Indivisual seine postfaktische Sicht der Dinge auf die Leinwand. Eigentlich wollte das Reh gar nicht so lange bleiben, aber dann…

Februar 2017

11.02.2017

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RED ROBIN

Katermukke | Platzhirsch | Berlin

BENSSON

Klandestin | Ingolstadt

MORITZ BUTSCHEK

Gomma | Toy Tonics | München

Separée: JOHANNA REINHOLD

Elektro-Keller | München

VJ: INDIVISUAL

Kandis Klub | München

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Zaghaft aber neugierig wagt sich das junge Reh an den Rand des Waldes. Es ist auf der Suche nach Nahrung, doch die winterliche Eisdecke hält die Gräser und Flechten unter einer dicken weißen Schicht gefangen. Dem Jungtier bleibt nichts anderes übrig, als seine vertrauten Gefilde zu verlassen. Es wartet, beobachtet lange die Umgebung und springt dann ganz plötzlich los…

Der Weg ist lang und für ein Reh in diesem Alter sehr beschwerlich, doch das mutige Tier ist vorsichtig und gelangt unbehelligt ins Harry Klein. Dort steht, wie immer, eine Krippe voll feinster elektronischer Musik. Red Robin und Bensson haben feinste Klanggräser, Bassmoose und Tonknospen aus den Wäldern, Dschungeln und Schrebergärten der Welt herbeigeschafft. Die kennt das Reh schon lange. Beide haben Musik im Blut, doch während der eine in Berlin Clubs wie die Bar 25, Kater Holzig oder Watergate bespielte, machte der andere seinen Weg in Ingolstadt und gründete kurzerhand das Kollektiv “Klandestin”.

Den Anfang macht an diesem Abend Moritz Butschek und im Separée kümmert sich Johanna Reinhold um ihre Gäste. Unterdessen projiziert Indivisual seine postfaktische Sicht der Dinge auf die Leinwand. Eigentlich wollte das Reh gar nicht so lange bleiben, aber dann…

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