08.02.201916.03. • I got 99 problems but being a feminist listening to rap ain’t 1

Diskussionspanel
Einlass 20:30h | Beginn 21h
EINTRITT FREI inkl. Party danach!

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Was tun, wenn man eines Tages merkt, dass die Musik, mit der man aufgewachsen ist, super problematisch ist? Was tun, wenn man sich politisiert und realisiert, dass frühere Held*innen nur noch Müll labern? Warum rappen so wenige Frauen*? Warum gröhlen wir als Frauen* frauenfeindliche Lyrics mit? Sind HipHop und Feminismus nicht totale Gegensätze? Erklärungs- und Problemlösungsansätze versuchen Lena Grehl und Miriam Davoudvandi, Feministinnen und Rap-Fans, in einem Panel zu geben. Spoiler: Ihr werdet danach nicht aufhören müssen, Rap zu hören.

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Lena Grehl wurde 1995 in Berlin geboren und lebt und arbeitet hier als selbsternannte Social Media Justice Warrioress. Sie schrieb und schreibt u.A. für das Missy Magazine, das splash! Mag, ist freie Redakteurin und Regisseurin und kann die Füße einfach nicht stillhalten, wenn es um Feminismus und Ungerechtigkeiten geht.

Miriam Davoudvandi, Jahrgang ’92 und Kind der Diaspora, ist Chefredakteurin beim splash! Mag, dem Magazin zum Festival. Gelegentlich arbeitet sie als freie Journalistin und versucht als DJ Cashmiri zu beweisen, dass Sets FIRE sein können, ohne Musik von Arschlöchern zu spielen.

kontakt:

miriam@splash-mag.de und. lena.grehl@web.de

Im Anschluss spielt Miriam Davoudvanid aka Cashmiri noch im Separee eins ihrer Sets:

Tagsüber schreibt sie über Musik und Politik, sei es eben für das splash! Mag, die Juice, das Wetter oder die taz und ist mit ihrer Kollegin Lena Grehl aktuell mit dem Vortrag „I’ve Got 99 Problems But Being A Feminist Listening To Rap Ain’t One“ unterwegs.

Nachts stellt sie ihr musikalisches Knowledge unter Beweis mit einem Mix aus Rap, R&B, Baile Funk, Jersey Club und Dancehall, welchen sie liebevoll „Ambient Twerk“ nennt. In ihren Sets versucht sie nicht nur iranische und rumänische Diaspora zu verarbeiten, sondern legt den Fokus auch auf QTIBIPoC.

Möglich gemacht mit freundlicher Unterstützung vom VPBy – Verband für Popkultur in Bayern e.V., sowie MusicBYwomen – art.business.media., Keychange, WUT und dem Kulturreferat München.