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16.03.2019

Diskussionspanel

I got 99 problems but being a feminist listening to rap ain’t 1

Was tun, wenn man eines Tages merkt, dass die Musik, mit der man aufgewachsen ist, super problematisch ist? Was tun, wenn man sich politisiert und realisiert, dass frühere Held*innen nur noch Müll labern? Warum rappen so wenige Frauen*? Warum gröhlen wir als Frauen* frauenfeindliche Lyrics mit? Sind HipHop und Feminismus nicht totale Gegensätze? Erklärungs- und Problemlösungsansätze versuchen Lena Grehl und Miriam Davoudvandi, Feministinnen und Rap-Fans, in einem Panel zu geben. Spoiler: Ihr werdet danach nicht aufhören müssen, Rap zu hören.

Lena Grehl wurde 1995 in Berlin geboren und lebt und arbeitet hier als selbsternannte Social Media Justice Warrioress. Sie schrieb und schreibt u.A. für das Missy Magazine, das splash! Mag, ist freie Redakteurin und Regisseurin und kann die Füße einfach nicht stillhalten, wenn es um Feminismus und Ungerechtigkeiten geht.

Miriam Davoudvandi, Jahrgang ’92 und Kind der Diaspora, ist Chefredakteurin beim splash! Mag, dem Magazin zum Festival. Gelegentlich arbeitet sie als freie Journalistin und versucht als DJ Cashmiri zu beweisen, dass Sets FIRE sein können, ohne Musik von Arschlöchern zu spielen.

Beginn
16.03.2019 20:30

Ende
16.03.2019 23:00

Kosten
E: frei

Venue
Harry Klein
Sonnenstraße 8
80331 München
Deutschland