Vorgeschmack auf den Sommer DEINES Lebens!

Das Harry Klein auf dem Chiemsee Summer 13.08. – 17.08.

BEN KLOCK

Zu Ben Klock müssen nicht viele Worte verloren werden. Sein Name sollte jedem ein Bgriff sein, der irgendeine nähere Verbindung zum Techno dieser Tage besitzt. Als DJ & Produzent ist der Resident des Berghain einer der zentralen Protagonisten der neueren elektronischen Musik, der die Neudefinition des Techno über seine Sets und seine Produktionen auf Labels wie Ostgut Ton, BPitch Control und seinem eigenen – Klockworks, maßgeblich beeinflusst und vorangetrieben hat. Wenn man fragt, mit welchem Wort man eine Nacht mit Ben Klock beschreiben kann – es gibt keines. Man muss es selbst miterleben. Von trockenen, kernigen Minimalbeats bis zum herzöffnenden Rave-Orgasmus, von hypnotischem, groovenden House bis in die tiefsten, dunkelsten Abgründe von Techno. Immer im Takt, hingebungsvoll, mit Allem dabei

CLAPTONE

Claptone – ein Mann, eine Maske, ein Sound. Der stets maskierte Musiker ist ein Symbol für eine Art von Musik, für die er stilprägend geworden ist. Märchen-, fast schleierhafte Interpretationen von House, immer deep, immer treibend, sind sein Metier. Sowohl als DJ auf seinen zahllosen Gigs überall auf der Welt, als auch als Produzent auf seinem eigenen Label – Exploited – hat er sich bereits als meisterhafter Spieler der Musik bewiesen. Verträumte Sounds, treibende Beats, und stets ist da diese kleine Prise Melancholie, mit der er seine Hörer verzaubert.

H.O.S.H.

Es gibt jene Musiker, deren Markenzeichen ihre Markantheit und Zuverlässigkeit in der Qualität liegt, die sie abliefer. Holger Behn gehört zu ihnen, besser bekannt als H.O.S.H.. Seine Bestimmung sieht er in der Arbeit des DJ’s. Die Kunst des Mixen von Platten, die Konstruktion musikalischer Expeditionen – bevorzugt langer. Und dass er diese Kunst beherrscht, wird jeder bestätigen, der schon einmal in den Genuss gekommen ist. Residencies in namhaften Clubs wie dem Watergate in Berlin, dem Studio80 in Amsterdam, oder eben dem EGO in Hamburg sind weitere Bestätigungen für seine Fähigkeiten.

MONKEY SAFARI

Sind zwei Brüder, die mit ihren technoiden Tunes durch die deutsche Musikszene jumpen und dabei zwischen Lianen aus Funk, Hip-Hop und afrikanischen Styles durch melodische Zauberwälder schwingen. House und Techno schweißen sie in ihrem unverwechselbaren Style zusammen. Melodisch verspielte Backgrounds, dominiert von dynamisch rotierenden Beats, Pianofades, zusteuernd auf liebkosende Vocals. Dazwischen mal Solis einer Akustik-Gitarre gehauen. So klingt der Sound des Duos von Jackmode. Some serious Monkey Business!

ADANA TWINS

Diese beiden Spitzbuben wissen als Adana Twins, wie man am besten die tanzgierigen Gemüter musikalisch erfreut und gleichermaßen soundtechnisch maßlos befriedigt. Angefangen haben die beiden mit acht- bis zehnstündigen Musikpeitschen bei den legendären JEUDI-Partys im Baalsaal in Hamburg. Aufgetischt werden stets feinster, deeper House, Soul und HipHop. Obohl die Jungs sich schon seit längerem mit ihrem Talent an den Plattentellern und durch diverse Veröffentlichungen auf namhaften Labels wie Jeudi oder Exploited ein internationales Renomée verschafft haben, bleiben sie ihrer hanseatischen Base treu und schrauben regelmäßig an den Reglern in der Hamburger Institution EGO.

tINI

Mit zarten sieben Jahren begann tINIs Faszination für Rhythmen und Beats, als die gebürtige Münchnerin anfing, Schlagzeug zu spielen, was letztlich zu ersten Produktionsversuchen auf dem Atari ihres Bruders führte. Ihre erste DJ-Abenteuer starteten mit New Romantics, später mit Grunge und Unterground-Hip Hop bis zu Rap. 1997 stolperte sie schließlich über Moodymanns „Amerika“, einem Stück, das tINI sofort faszinierte und sie dazu bewegte, tiefer in der elektronischen Musik zu wühlen. Seither ist viel Zeit vergangen, an ihrer Leidenschaft und Talent für Musik hat sich nichts geändert. Nach wie vor ist bekannt für ihre blonden Locken, ihr lebhaftes Wesen und ihr untrügliches Gespür dafür, was die Menge begeistert. Stets deep, perkussiv.

BLOMQVIST

Musik symbolisiert Gefühle und kann Emotionen am leichtesten übertragen, wenn der Sound warm und lebendig ist und nicht metallisch und kalt. Wer sich mit Blomqvist beschäftigt hat, weiß, dass ihre Musik mit Sicherheit nicht in letztere Kategorie gehört. Ihre Sounds sind komplett von ihnen selbst produziert und untermalen damit perfekt die einzigartige, charismatische Stimme ihres Frontsängers, Jan. Über sieben Jahre lang war er der Sänger, Bassist und Songwriter einer Band, die Norddeutschland mit ihrem dunklen, melodischen Grunge-Rock bewegte. Der Umzug nach Berlin weckte in Jan die Leidenschaft für elektronische Musik – inspiriert von Klang der Stadt. In seinem Sound, und dem der Band, versammelt sich ein Mix aus Radiohead, Muse, Bodi Bill, Stephan Bodzin und James Holden zu einem wunderschönen Balanceakt zwischen melancholischem, melodischem Electro-Pop und euphorischm Minimal Techno, der seinesgleichen sucht.