Der Mittwoch DEINES Lebens

S U N is shining, the weather is S W E E T
Make you want to move your D A N C I N G feet!

HARRY KLEIN goes CHIEMSEE SUMMER || 13.08. – 17.08.


CLAPTONE
|| LA FLEUR || HELENA HAUFF || BENNA
RHODE & BROWN || PAUL TIEDJE

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Claptone:
Claptone – ein Mann, eine Maske, ein Sound. Der stets maskierte Musiker ist ein Symbol für eine Art von Musik, für die er stilprägend geworden ist. Märchen-, fast schleierhafte Interpretationen von House, immer deep, immer treibend, sind sein Metier. Sowohl als DJ auf seinen zahllosen Gigs überall auf der Welt, als auch als Produzent auf seinem eigenen Label – Exploited – hat er sich bereits als meisterhafter Spieler der Musik bewiesen. Verträumte Sounds, treibende Beats, und stets ist da diese kleine Prise Melancholie, mit der er seine Hörer verzaubert.

La Fleur:
Wer sich mit der neueren Entwicklung der elektronischen Musik beschäftigt, kommt nicht an dieser Frau vorbei – La Fleur. Die aus Schweden stammende Wahlberlinerin ist eine der großen Aufsteigerinnen der letzten Jahre, die sich langsam, aber stetig ins Rampenlicht der elektronischen Musik gearbeitet hat. Mit ihren Skills am Mischpult erspielte sie sich die Herzen ihrer Fans und ihre Residency im renommierten Watergate in Berlin. Mit ihren Veröffentlichungen auf dem hauseigenen Label und auf ihrem eigenen – Powerplant Records – machte sie sich auch als Produzentin einen Namen. Hits wie „Nightflow“, der u.a. von Kenny Larkin geremixed wurde, werden garantiert nicht das letzte sein, was wir von ihr hören werden.

Helena Hauff:
Helena Hauff, der Shooting-Star aus dem Norden Deutschlands hat keine Berührungsängste vor den dunkleren Seiten der elektronischen Musik, wie man merkt, wenn man sich in ihre Produktionen auf Labels wie Krokodilo Tapes oder Werk Discs reinhört. Als DJ ist die im Hamburger Golden Pudel Club verankerte Hauff ein absolutes Rundum-Talent. Sie spielt beständig zwischen verschiedensten Stilen und Stimmungen, und schafft es dabei stets, den richtigen Ton zum richtigen Moment zu treffen. Von Acid und Electro über Wave und Chicago bis hin zum harten Techno dieser Tage – diese Frau beherrscht alles.

Benna:
Bennas Sound in Worte fassen zu wollen ist wie ein Versuch, Musik in Worte fassen zu wollen. Eigentlich unmöglich. Es ist mehr ein Gefühl, das einen überkommt, wenn man ihn spielen hört. Trotz der immensen Breite seines musikalischen Spektrums, der auch bewanderte Plattensammler immer wieder wie Frischlinge ans DJ-Pult kommen und fragen lässt, was er denn nun spiele, hört man aus jedem Set, aus jedem Track, aus jedem Übergang eine klare Linie heraus – Benna. Bei jeder Scheibe, sei sie nun House oder Techno oder Electro oder Ambient, spürt man es, spürt man ihn dahinter. Ob nun als DJ im Harry Klein oder als Produzent, Benna ist der Inbegriff elektronischer Musik.

Rhode & Brown:
Rhode & Brown, das sind Friedrich Trede und Stephan Braun, ein DJ- und Produzenten-Duo aus München. Ihre Wege zur elektronischen Musik fanden sie jeder für sich, bis sie sich 2010 begegneten und beschlossen, ihre Fähigkeiten zusammen zu nutzen. Ihre Jugend – die beiden sind erst 21! – ist ihr großes Pfund, welches ihnen einen frischen Blick auf die Musik erlaubt. Ihre größte Inspiration nehmen sie aus dem House, sowohl aus dem des Chicagos der 90′er Jahre, als auch aus dem modernen Deep House-Verständnis Berlins und den funkig angehauchten Seiten des Münchner Future Disco. Neben einer monatlichen Residency im Münchner Kong-Club können die beiden Youngster auf eine bereits beachtliche Reihe von Veröffentlichungen auf Labels wie Needwant, Let’s Play House, Union Jack und Toy Tonics blicken.

Paul Tiedje:
Paul Tiedje ist einer der jüngsten Zugänge in der Riege der Harry Klein-Residents. Aber seine Jugend bedeutet nicht, dass er nicht schon einige Jahre und Erfahrungen in der Szene vorzuweisen hätte. Vor seiner Zeit in München trieb es ihn in der elektronischen Nacht Nürnbergs, in Clubs wie der Rakete herum. Schon seit jeher war er einer dieser Jungs, die nie stillhalten konnten, wenn sie Musik hörten. Daher lag es nahe, einfach selbst die Musik zu machen, zu der er tanzen wollte. Seine Interpretationen elektronischer Musik sind breit gefasst. Treibendem Peak-Time-Techno kann er ebenso viel abgewinnen wie langsam heran-groovendem House. Es ist eine Stimmungssache. Seiner Stimmung und der seiner Hörer. Und wie auch immer diese sein mag – man kann sicher davon ausgehen, dass Paul stets die richtige Platte für den richtigen Moment dabei hat.