Wenn einer eine Reise tut … dann hat er was zu erzählen. Wer schon mal mit dabei war auf dem Traumschiff, einige sind ja absolute Schiff-Stammgäste, weiß dass man vom Traumschiff immer mit jeder Menge toller Momente und romantischer Erinnerungen zurück kommt. Was gibt es schöneres als auf oder unter Deck in den Sonnenuntergang zu tanzen? Die Bilder sagen mehr als 1000 Worte.
Wir verlosen 2×2 Tickets für das Traumschiff, natürlich inklusive Bus und der Aftershow danach im Harry Klein. Schick uns deinen schönsten Traumschiffmoment. Oder, wenn du noch nie dabei warst, deine genialste Traumschiffphantasie. Unter allen Emails an promo@harrykleinclub.de werden die beiden traumschiffhaftesten Momente ausgewählt. Einsendeschluss ist Mittwoch der 01.05.2013.
Vielen Dank an alle die mit uns demonstriert, gekämpft und diskutiert haben! Die uns Clubs, die Veranstalter und alle anderen Betroffenen unterstützt haben. Die heutige Veröffentlichung des Schiedsspruchs zeigt, was wir gemeinsam erreichen konnten. Nach ersten Berechnungen wird das Harry Klein zukünftig genau das selbe zu zahlen haben wie in den Jahren zuvor. Für größere Clubs steigert sich die Abgabe wahrscheinlich, aber es wird weiter verhandelt.
Nochmal! Wir freuen uns über den starken Rückhalt und bedanken uns dafür!
Der Freitag gehört leider immer noch zu den Werktagen, auch wenn wir seit Jahren mit massivem Ausgehen in der Donnerstagsnacht versuchen gegenzusteuern, gibt es immer noch keine gemeingültige Viertagewoche. Was tun? Früher anfangen! Eigentlich ganz einfach.
Die Creative Nite ist eine Veranstaltungsreihe, auf der 4-6 Kreative in jeweils 8 Minuten eigene Projekte in Kurzvorträgen vorstellen. Ob Design, Architektur, Musik, Software- und Gamesentwicklung, Film, Presse, Werbung, Bühne oder Kunstmarkt – durch die Kultur- und Kreativwirtschaft entsteht viel Neues in München. Bei der Creative Nite zeigen die Macher nicht nur die Ergebnisse ihrer Arbeit, sondern auch den Weg dorthin.
Am Samstag den 16.02.2013 feiern wir “Laut gegen Brauntöne” und jeder ab 16 Jahren hat die Möglichkeit in die Clubszene zu schnuppern! Warum?
Haltung zeigen kann viele Gesichter haben und findet nicht nur in Form von Diskussion und Argumenten statt. Respektvoll zusammenleben kann man in vielen Formen, z.b. auch indem man miteinander feiert - für Toleranz und Respekt.
Willkommen ist wer Respekt mitbringt, gegenüber:
Denjenigen aus dem anderen Viertel, mit einer anderen Herkunft oder Sprache, mit einem anderen Glauben, einer anderen sexuellen Orientierung, denjenigen die körperlich nicht unversehrt sind und allen anderen die “anders” sind.
Tanzen also gegen jegliche Form von Ausgrenzung und Diskriminierung – für Toleranz und Respekt!
Mit dabei sind diese Müncher Clubs, geboten ist jede Menge. Atomic Cafe – Flowerstreet Records Live: Blind Freddy / The TurningOns / Finn Nelé Rote Sonne – DJs: Deep Down Dave & Ben Dallinger 8 Below – DJs: Alex Di Stefano & Ahmet Sendiil Harry Klein – DJs: Liza & Benna, Visuals: Nicolas Vegas Milchbar – Electrohouse mit DJ Air
Von Location zu Location fährt der Partybus von www.club-and-line.de und der Eintritt kostet lediglich 5€.
Wer mehr über die Kampagne wissen möchte:
Laut-gegen-Brauntöne.de
Als die jetzt.de Redaktion hier anrief um unsere Fundsachen zu fotografieren hab ich mich doch einigermaßen gefreut. Normalerweise nämlich sind die Reste der Nacht eine eher ungeliebte Aufgabe in einem Club Backoffice. Muss man die liegengebliebenen Teile doch aufhängen, sortieren, begutachten und Platz bereit halten. Emails und entnervte Anrufe beantworten, suchen, finden und so weiter. Das einzig schöne daran sind die doch häufig strahlenden Gesichter, wenn ein Handy, ein Autoschlüssel, eine geliebte Jacke den vermissten Besitzer wieder finden. Da geht einem das Herz auf und dieser Moment entschuldigt Vieles.
Wer allerdings schon mal im Fundbüro war und den Zauber der vielen vermissten, verlorenen, verlassenen Dinge erlebt hat, kennt diese gewisse Aura.
Daher konnte ich auch gut verstehen, dass die jetzt.de Redaktion liegen gebliebenes fotografieren und vorstellen wollte.
Was dabei raus gekommen ist, kann man in der aktuellen SZ Ausgabe oder im Internet auf jetzt.de lesen.
Und nun noch eine letzte Background-Info-Runde zum heutigen Abend mit MARC HOULE und TROY PIERCE: ITEMS & THINGS, das Label selbst.
Als sich Magda, Troy Pierce und Marc Houle im Jahr 2011 zusammen schlossen, wählten sie das gleichschenklige Dreieck als Symbol, welches ihr gemeinsames Label Items & Things versinnbildlichen soll. Angefangen hatte alles als Sub-Label von Richie Hawtins M_nus, das vor allem auch den Business-Part des Labels übernahm. Irgendwann war aber den Punkt erreicht, als Items & Things schließlich auf eigenen Beinen stehen sollte und zu einem selbstständigen Label wurde. Mit einem neuen, frischen Konzept in der Tasche und einem einmaligen Team im Hintergrund sammeln sie seitdem mit Bedacht ausgewählte, neue Talente (Andy Martin war zum Beispiel im Juni bei uns zu Gast) und produzieren ihren eigenen Sound, der so auf M_nus keinen Platz gefunden hätte.
“Items & Things are bits and pieces of uniqueness we come across.” Auch wenn Magda, Troy und Marc unterschiedliche musikalische Backgrounds haben, so eint sie doch eine ähnliche musikalische Ästhetik, ein Gespür für das Besondere abseits des Mainstreams. Ohne irgendein engstirniges Schubladen-Denken finden sich sorgfältig ausgewählte neue Talente genauso auf dem Label wie alte Freunde und die großen Namen des internationalen Musikzirkus’. Was den einzigartigen Sound von Items & Things ausmacht, ist die Tatsache, dass jeder Release erst mal den Bestandstest in den kritischen Gehörgängen der Labelgründer bestehen muss, bevor er tatsächlich veröffentlicht wird: “The label is a platform to launch the music that we love. There are no rules, just sounds we like and artists we believe in.”
Genauso wie mit ihrem Label plant das Trio auch weiterhin mit ihrer Down & Out-Partyreihe für Furore zu sorgen. Ihr Ziel ist es dabei, das Rauhe, Unfertige der frühen Raves und Underground-Parties der 90er, als Techno noch in seinen Kinderschuhen steckte, wieder einzufangen und wiederzubeleben. Die Parties finden weltweit statt – ihr Motto lautet dabei “Big music for sweatier spaces”.
“From the weird and the wonderful to the dark and experimental” – das kann man von Items & Things erwarten. Und eine genauso magische Reise durch die Welten der elektronischen Musik steht uns heute Nacht mit den Items & Things-Köpfen Troy Pierce und Marc Houle bevor.
SEE YOU ON THE DANCEFLOOR.
Geschrieben am 25.10.2012 von Der Praktikant in blog. 0 Kommentare.
Und weiter geht’s mit unserem Info-Warm-Up für eines der wohl beeindruckendsten Bookings in unseren Hallen in diesem Herbst: TROY PIERCE.
Aufgewachsen ist Troy Pierce in Indiana, unweit der elektronischen Hochburgen Detroit und Chicago. Somit ist es auch kein Wunder, dass er schon früh mit dem Dance Music-Virus infiziert wurde. Seitdem hat er sich – dank diverser Touren rund um den Erdball, Live-Auftritten, Alben und EPs – zu einer der tragenden Säulen des modernen Techno entwickelt.
“I like making and playing weird music for weird people – those WTF tracks that stick in your head as a sound from another dimension“, sagt der Mann, dem seine enge Verbindung zum legendären Label M_nus den gebührenden Ruhm einbrachte.
Doch auch er ruht sich nicht auf den wohlverdienten Techno-Lorbeeren aus, sondern strebt zusammen mit Magda, Marc Houle und ihrem gemeinsamen Label Items & Things nach neuen Ufern. Trotz der vielfachen Preisung und den Lobeshymnen auf seine Person, Troy Pierce ist keiner, der lange still sitzen kann. Mit seinem Label Items & Things, seinem Alias Louderbach und einer Reihe von weiteren Zusammenarbeiten mit diversen Künstlern, wird er auch zukünftig nicht müde werden,die Erwartungen an ihn und soliden Techno nicht nur zu erfüllen, sondern immer wieder um ein Vielfaches zu übertreffen.
Am Donnerstag gibt es noch einige Infos rund um das Label Items & Things selbst, bevor es dann endlich ab 23 Uhr soweit ist und Marc Houle (live) und Troy Pierce unseren kleinen Tanzwürfel komplett auseinander nehmen werden.
Am Donnerstag erwartet uns ein Abend, den es so schon lange nicht mehr in Harrys kleiner Welt gegeben hat: Zwei Titanen der elektronischen Tanzmusik geben sich die Klinke in die Hand, um gemeinsam das Harry Klein in seinen Grundfesten zu erschüttern! Die Rede ist von niemand geringerem als von MARC HOULE und TROY PIERCE!
Eigentlich sollten die beiden jedem Technojünger ein Begriff sein. Wer sie aber noch nicht kennt und auch von ihrem Label Items&Things noch nichts gehört hat, für den gibt es in den nächsten Tagen immer mal wieder einige Background-Infos. Heute beginnen wir mit Meister Marc Houle.
Aufgewachsen ist Marc Houle in Windsor (Canada), dessen Nachbarstadt auf der anderen Seite des Flusses Detroit ist. Welche Auswirkung das auf ihn hatte ist klar: Mit Detroit als seinen “Mitte-der-90er-Party-Spielplatz” war es nur eine Frage der Zeit bis er selbst anfängt Musik zu produzieren. Und produziert hat er seitdem – wie ein Besessener könnte man meinen. Nicht nur die Qualität seiner Tracks spricht für sich, auch die Quantität ist ganz beachtlich – nahezu 1000 Tracks gehen auf sein Konto (die meisten davon allerdings gut versteckt auf seiner Festplatte, um sie im richtigen Moment als Dancefloor-Geheimwaffe einzusetzen).
Marc Houle hat seit Mitte der 90er einen weiten Weg hinter sich gebracht: 1997 war er noch Resident in Richie Hawtins “13 Below” Club in Detroit, bevor er schließlich auserkoren wurde dem legendären M_nus Label beizutreten, zog nach Berlin und hat schließlich den Olymp des Technos erklommen. Irgendwann war es aber Zeit für eine Veränderung, eine Weiterentwicklung: Mittlerweile hat er mit seinen Kollegen Magda und Troy Pierce ein eigenes, außergewöhnliches Label ins Leben gerufen, welches uns auch den bevorstehenden Donnerstag Abend präsentiert: Items & Things.
Weiter geht’s am Dienstag mit ein paar Infos zu Troy Pierce…Karten gibt’s vorab in unserem Ticketshop.
STAY TUNED.
Geschrieben am 21.10.2012 von Der Praktikant in blog. 0 Kommentare.
Rekordverdächtig, das ist genau das richtige Wort für einen Abend mit Karotte – es hat schon seine Gründe, warum er eine der längsten Residencies im Harry Klein Kosmos innehält. Es gibt DJs, die mit dem Platten Auflegen anfingen, als sie noch keine Ahnung von einem Produktionsstudio hatten, Turntable-Virtuosen, deren gesamte Karriere auf ihrer unikalen Fähigkeit basiert, ein Publikum mit nur ein paar Scheiben und einem Mixer zu elektrisieren. Karotte ist ein Paradebeispiel für dieses seltene Phänomen.
Wenn sich unser Lieblings-Frankfurter alle zwei Monate gen Süden aufmacht um Harrys Welt zum Beben zu bringen, gibt es selbst für den größten Tanzmuffel kein Halten mehr. Für die heimischen vier Wände gibt’s heute Karottes “Warm-Up” aus seinem Set von seinem letzten Besuch Ende September: