*hausgemacht*

Bevor J i c h a e l M a c k s o n aka the Ping of Kop am Samstag live bei uns zu Gast sein wird, hat Hausgemacht! ihn um ein paar ehrliche Antworten zum Thema Essen gebeten. Hier ein kleiner Auszug aus dem Interview.

HKB: Boris, du kochst gern. Was kam denn gestern Abend bei euch auf den Tisch?
Boris: Bandnudeln mit einer Soße aus grünen Bohnen, Zucchini, Champignons, schwarzen Oliven und Walnüssen.

HKB: Bekochst du deinen Hund Rocky auch mit so viel Liebe?
Boris: Manchmal er bekommt Hühnerherzen mit Trockenfutter und von den Walnüssen gestern fiel auch etwas ab für ihn. Er ist sehr wählerisch. Man könnte beinahe sagen, mein Hund ist mehr Gourmet als ich. Er ist regelrecht heikel. Die scheinbar frische Sülzwurst vom Markt verschmähte er und die landete z.b, im Müll und mit Wienern vom Vinzenzmurr brauch ich erst gar nicht zu kommen.

HKB: Wenn du deine Musik als Gericht beschreiben müsstest. Was käme auf den Teller?
Boris: Vielleicht Lasagne. Vielschichtig aber simpel.


Auch egoFM mag`s HAUSGEMACHT!

Samstag Abend ist im Harry Klein alles HAUSGEMACHT!. Einmal im Monat schickt uns Alex, unter dessen Führung die Harry Klein Booking Agentur wächst und gedeiht, musikalisches in den Club. Diesmal ist es unser Lieblingsargentinier Seph, der morgen Nacht  ”live” sein Können unter Beweis stellen wird. An seiner Seite spielt Ana und von ihr stammt auch das heutige „Bässe, die die Welt bedeuten” Set. Ana und Julietta sind aktuell in aller Munde mit ihrem „Slave To The Rhythm“ Projekt. Am 31.03. ist es wieder soweit und die Damen haben sich THE MOLE als Gastact ausgesucht, der übrigens auch vorab mit einem Set hier zu hören sein wird. 


PIZZA & PASTA AMORE * FABRIZIO MAURIZI

Harry Klein mag`s Hausgemacht! In der hauseigenen Agentur ist es fast wie bei Mama Zuhause. Nur statt lecker Hausmannskost kommt lecker Musik auf die Teller.

Eine gehörige Portion Herzblut, Liebe zum Detail und Leidenschaft lassen den Roster wachsen und gedeihen. Und ab Januar wird pro Monat einmal selbst gekocht und aufgetischt. Zur Ausgabe zwei von Hausgemacht steht Fabrizio Maurizi hinterm Herd aka DJ-Pult . Abgeschmeckt wird das Ganze mit einem guten Schuß Benna.

Bevor es ans Eingemachte geht, hat Booker Alex dem lieben Fabrizio ganz genau auf die Plattenteller geschaut, lest selbst was dabei rausgekommen ist.
HKB: Fabrizio, die Stadt aus der du kommst, Bologna, trägt den Spitznamen „La grassa, la dotta, la rossa“.

„La rossa“, die Rote, deutet auf Bolognas politische Orientierung hin „La dotta“, die Studierte, bezieht sich auf die Geschichte als Universitätsstadt. Was mir aber besonders gefällt, ist die Tatsache, dass an erster Stelle der Beschreibung „la grassa“, die Dicke, steht. Eine Stadt die nur ans Essen denkt. Geht es dir da genauso?

FABRIZIO: Mhh Naja, Ich liebe Essen und ich liebe Bolognas Essen. Aber JA, es ist definitiv nicht das Kalorien ärmste Essen. Wir sind hier in der Stadt der Tortellini, Lasagne und Tagliatelle und ich hab das auch täglich gegessen bis ich 15 war. Dann hab ich, Gott sei dank, langsam etwas umgedacht und meine auch meine Ernährung umgestellt. Heute esse ich dieses typische heftige Bologna Essen nur noch zu großen Familientreffen.

das vollständige Interview über Pizza, Pasta, Platten, findet ihr im Beitrag.

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